Preisträger 2014

Verleihung des Wissenschaftspreises des Botschafters der Republik Polen fand am 15.12.2014 an der Universität Potsdam statt

Am 15. Dezember 2014 hat der Botschafter der Republik Polen  Dr. Jerzy Margański die wissenschaftlichen Förderpreise bereits zum siebten Mal verliehen. Der Festakt fand an der Universität Potsdam statt. Die Preise werden jährlich für herausragende Dissertationen und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zur polnischen Geschichte und Kultur sowie den deutsch-polnischen Beziehungen vergeben. Über die Preisvergabe entschied eine internationale Fachjury. Der Vorsitzende der Jury und Direktor des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Professor Robert Traba, lobte die thematische und methodologische Vielfalt und das hohe Niveau der eingereichten Arbeiten. Die Jury beschloss, dass in diesem Jahr der Preis an drei Abschlussarbeiten verliehen wird:


Wręczenie Naukowej Nagrody Ambasadora RP w roku 2014 na Uniwersytecie w Poczdamie:  (od lewej) Ambasador RP dr Jerzy Margański, Anne-Christin Klotz, Maria Albers, Sophie Schwarzmaier, Kinga Lenga, Enno Schwanke, Prof. Oliver Günther

Preise und Auszeichnungen 2014

 
HAUPTPREIS

Kinga Lenga
Das Raumdenken. Katarzyna Kobros Skulpturen im Kontext der Avantgarde
(Masterarbeit, Freie Universität Berlin)

Sophie Schwarzmaier
Grenzgänger. Leon Chwistek und die polnische Wissenschaftskultur der Zwischenkriegszeit
(Masterarbeit, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)

 

ZWEITER PREIS

Enno Schwanke
Die psychiatrische Anstalt Tiegenhof. Die nationalsozialistische "Euthanasie" in regionaler Perspektive
(Masterarbeit, Freie Universität Berlin)

 

AUSZEICHNUNGEN

Maria Albers
Nestor Machno im Polnischen Exil
(Masterarbeit, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)

Anne-Christin Klotz
„Barbarei ist ansteckend!“ Reaktionen der polnisch-jüdischen Tageszeitungen Haynt und Naye Folkstsaytung auf die Ereignisse in Deutschland vor, nach und während der Machtübertragung an Hitler, November 1932 bis April 1933
(Masterarbeit, Freie Universität Berlin)

 

Kontakt: Marianna Sykała